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Dein Benziner. Mit Autogas günstig unterwegs.

Autogas-Umrüstung in Neuwied: erst die Eignung klären, dann gemeinsam planen.

Du möchtest deinen Benziner auf LPG umrüsten? Entscheidend sind dein konkreter Motor, ein dafür geeignetes Gassystem und die Frage, wie du dein Fahrzeug nutzt. Bei Dierkes Car Performance beginnt die Anfrage deshalb mit deinen Fahrzeugdaten.

Passt Autogas zu deinem Fahrzeug?
Teile uns Marke, Modell und Erstzulassung mit. Ein Foto des Fahrzeugscheins ist optional.

Umrüstung anfragen

Welche Fahrzeuge kommen infrage?

Die Fahrzeugmarke allein reicht für eine Einschätzung nicht aus. Motorisierung, Baujahr, Einspritztechnik und die passende Systemgenehmigung spielen eine Rolle. Auch bei ähnlich benannten Modellen können sich die Voraussetzungen unterscheiden.

Hilfreich sind der Motorcode, falls bekannt, und die Angaben aus der Zulassungsbescheinigung Teil I. Erst nach Prüfung lässt sich sagen, welche Anlage für die konkrete Ausführung infrage kommt. Eine pauschale Eignungszusage für alle Benziner wäre nicht sinnvoll.

Welcher Tank passt zum Auto?

Je nach Fahrzeug und zugelassener Einbausituation kommen unterschiedliche Tankformen infrage. Ein Radmuldentank nutzt häufig den Platz des Reserverads. Ein Zylindertank braucht einen geeigneten Einbauplatz und kann den verfügbaren Stauraum verändern.

Tankgröße, Befestigung, Platzbedarf und Einfüllanschluss müssen zum Fahrzeug passen. Die nutzbare Füllmenge ist nicht mit dem gesamten Behältervolumen gleichzusetzen. Diese Punkte sollten vor der Entscheidung besprochen werden.

Wann kann sich eine Umrüstung lohnen?

Das hängt von deiner jährlichen Fahrleistung, dem bisherigen Verbrauch, den Kraftstoffpreisen und den gesamten Umbaukosten ab. Hinzu kommen der Verbrauch im Gasbetrieb, je nach System zusätzlicher Benzinverbrauch sowie Wartungskosten.

Wer eine Wirtschaftlichkeitsrechnung erstellt, sollte auch berücksichtigen, wie lange das Fahrzeug noch genutzt werden soll. Wir nennen hier bewusst keine pauschale Ersparnis oder feste Amortisationszeit: Dafür braucht es passende Fahrzeug- und Kostendaten.

Woraus setzen sich die Kosten zusammen?

Welche Arbeiten im Einzelfall nötig sind, wird vor der Beauftragung geklärt. Auch ein Termin hängt vom Umfang und der Verfügbarkeit geeigneter Teile ab.

Wie läuft die Umrüstung ab?

  1. Anfrage: Du übermittelst Fahrzeugdaten und dein Anliegen.
  2. Eignung und Ausführung: Motor, System und Tanklösung werden eingeordnet.
  3. Abstimmung: Leistungsumfang, Kosten, erforderliche Nachweise und Termin werden besprochen.
  4. Einbau und Prüfungen: Die Anlage wird eingebaut und eingestellt; die vorgeschriebenen Prüfungen erfolgen durch dazu berechtigte Personen.

Für eine Nachrüstung sind die Anforderungen an Systemgenehmigung und Gassystemeinbauprüfung zu beachten. Welche weiteren Schritte und Fahrzeugpapiere nötig sind, hängt von der Ausführung ab. Grundlage ist § 41a StVZO.

Häufige Fragen vor der Umrüstung

Kann ich weiterhin Benzin tanken?

Bei einer üblichen bivalenten LPG-Nachrüstung bleibt der Benzinbetrieb erhalten. Wann und in welchem Umfang zusätzlich Benzin genutzt wird, hängt vom Motor und dem gewählten System ab.

Muss ich mich schon für eine Anlage entscheiden?

Nein. Für die erste Anfrage sind deine Fahrzeugdaten wichtiger als eine Vorauswahl des Herstellers. Die passende Lösung wird anhand der konkreten Voraussetzungen geklärt.

Meine Gasanlage ist schon eingebaut – aber sie macht Probleme.

Dann findest du auf unserer Seite zur Autogas-Reparatur und Wartung den passenden Einstieg. Für einen beanstandeten Behälter gibt es weitere Informationen zum Tanktausch.

Was muss ich nach der Umrüstung beachten?

Die Betriebs- und Wartungsvorgaben des Anlagenherstellers sowie die vorgeschriebenen Prüfungen bleiben maßgeblich. Weitere Antworten findest du in unseren Autogas-FAQ.

Lass uns mit deinem Fahrzeug anfangen.
Marke, Modell, Erstzulassung und Kilometerstand helfen bei der ersten Einordnung.

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